Sogar RCDS begrüßt die Forderungen der Besetzerinnen

Wir freuen uns, sogar von unerwartetet Seite unterstützung für unsere Forderungen zu erhalten:

Der RCDS Greifswald begrüßt grundsätzlich die Forderungen, sich für die Belange der Studenten einzusetzen und gegen Kürzungen im Bildungsbereich vorzugehen. Auch halten wir ausreichendes Personal für den wissenschaftlichen Forschungs- und Lehrbetrieb für unabdingbar. Gerade hierbei hat unsere EMAU noch in manchen Instituten Nachholbedarf. Ebenso stehen wir für den Erhalt der Volluniversität. Im Bereich der Gestaltung des Bachelorstudiums, insbesondere im Fach General Studies, müssen unbedingt Verbesserungen durchgeführt werden. Quoten als Zugangsvoraussetzungen für den Master lehnen wir ab, da wir die Zukunft dieses Landes vor allem in der Bildung sehen und somit die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit dieser Universität bewahren wollen.
Dass einige Universitätsgebäude in katastrophalem Zustand sind ist schlimm und nicht zu leugnen, aber dennoch muss erwähnt werden, dass an der EMAU in den letzten Jahren unzählige Gebäude (z.B. der neue Campus, Audimax) neu gebaut oder saniert wurden und dadurch hervorragende Lernmöglichkeiten bieten.

Quelle:rcds.ju-greifswald.de

Auch wenn RCDS und Asta die der Aktionsform „Besetzung“ kritisieren, sehen wir uns durch die Breite Zustimmung zu unseren Forderungen von allen Seiten (FSR Psychologie, FSR Biowissenschaften, FSR Theologie, FSR Physik, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – GEW, Junge Grüne M-V, Die Linke.FraktionMV, RCDS, Kreisverband Region Greifswald der Piratenpartei & Hochschulpiraten, Attac) nachhaltig legitimiert.
😉

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Eine Antwort to “Sogar RCDS begrüßt die Forderungen der Besetzerinnen”

  1. hier noch der Rest der PM:

    „Dennoch ist für den RCDS Greifswald die Art und Weise der Darstellung der genannten Forderungen durch eine Besetzung nicht akzeptabel. Auch einige Forderungen der Besetzer wie eine paritätische Besetzung der Universitätsgremien lehnen wir ab.

    Der RCDS Greifswald zeigt sich darüber erfreut, dass bei den Forderungen der Besetzer z.T. auch auf Ideen des RCDS zurückgegriffen wurde. So wurde bereits im Januar 2009 im Studierendenparlament (StuPa) ein Antrag durch den RCDS eingebracht, in dem es um eine Verbesserung der Anmeldefristen bei Prüfungsterminen ging (Drs. 18/116). An diesem Beispiel zeigt sich, dass es besonders wichtig ist, das Mitspracherecht in den Universitätsgremien für sich zu nutzen, anstatt seine Forderungen mit einer Blockadehaltung voranzutreiben.

    Des Weiteren begrüßt der RCDS die Haltung des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), indem er gerade nicht dem Aufruf zur Besetzung folgt, sondern versucht, seine ihm zustehende Rolle als Mittler zwischen der Universitätsleitung und den Studentinnen und Studenten wahrzunehmen.

    Grundsätzlich konstatiert der RCDS Greifswald, dass es deutliche Verbesserungsmöglichkeiten vor allem in den Bachelorstudiengängen und in der Personalausstattung der EMAU gibt, aber es gilt auch, das Positive an unserer Universität nicht immer zu vergessen.“


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